Eine vorhimmlische WG Hören

Pizza-Andacht

Eine vorhimmlische WG
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„Eine vorhimmlische WG“ S3F01 | Es gibt wieder neue Predigten aus der WG mit Martin Luther und Jesus Christus. Heute: wir sind zu Besuch beim Hamburger Straßenmagazin „Hinz&Kunzt“! #PredigtDerWoche

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Wenn du nicht einer bestimmten Serie folgen möchtest, sondern meinen Predigten prinzipiell – dann empfehle ich meinen „Predigt-Podcast“. Dort sind einfach alle meine Predigten drin (aber eben nicht nach Serie sortiert).

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5 Comments

  1. Na ja, das mit der regionalen Gruppe, die alles miteinander teilte, ist ja damals schon in Jerusalem mächtig schiefgegangen.
    Freimütig geben hingegen, in innerer Absprache mit Gott, ist für mich was anderes. Etwas, was ich ganz gerne tue. Seit unser „Zehnter“ auch nicht mehr in einer Ortsgemeinde verdampft, können wir sogar Anderen tatsächlich wirksam helfen.
    Btw.: Den „Zehnten“ seiner Freizeit zu geben, ist ein sehr interessantes Konzept. Erstaunlich schwer für so manchen umzusetzen.

    1. juhopma says:

      Wie meinst du jetzt „in einer Ortsgemeinde verdampft“?

      1. Da wir keiner institutionellen Gemeinde mehr angehören, geben wir unseren Zehnten auch nicht mehr in eine solche, damit so die Kosten für Gebäude, etc. mitgetragen werden. (Macht man in Freikirchen üblicherweise so 😉 ) Mir ist dennoch in über 40 Jahren noch nie eine Freikirche begegnet, die nicht unter chronischen Geldmangel leidet.

        1. juhopma says:

          Ich meinte mehr das „verdampfen“ – also ich arbeite ja in einer Ortsgemeinde und ich weiß nicht, ob ich es sooo zutreffend finde zu sagen, dass Geld bei uns „verdampft“ 😉

          1. Wenn man sich intensiv mit Gemeindebau auf Hauskirchenebene beschäftigt hat, bei denen keine extra Gebäude, keine Hauptangestellten, etc. notwendig sind, wird einem deutlich, wie viel Geld im Leib Christi dafür verwendet und demzufolge auch nicht für Menschen in Not zur Verfügung steht. Sieht man dann, dass das Konzept der institutionellen Gemeinde keineswegs im NT verankert ist, tut es das seine hinzu.
            Ich will dir deinen Job wahrlich nicht madig machen. Ganz sicher nicht 🙂 Aber man kann das sehr begründet auch ganz anders sehen.

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