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PredigtSerie: „Das geht ja gut los!“

Eine PredigtSerie über die besten biblischen Buchanfänge – und was das mit deinem Sonntagmorgen zu tun hat! Du kannst der PredigtSerie folgen über Spotify, iTunes, direkt im Browser und überall wo es Podcasts gibt!

Buchempfehlung #7: „Gott ist unkaputtbar“

Das größte Problem des Christentums ist aus meiner Sicht, dass wir für immer mehr Menschen immer weniger Bedeutung haben. Passend dazu ist das Buch von Christian A. Schwarz: „Gott ist unkaputtbar – 12 Antworten auf die Relevanzkrise des Christentums“!

Buchempfehlung #6: „Factfulness“

Wer dieses Buch liest, der lernt die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Das verspricht zumindest die Werbung. Ich finde: man lernt in Hans Roslings „Factfulness“ vor allem, was die Bibel mit „Reich Gottes“ meinen könnte.

Buchempfehlung #4: „Format Jesus“

Meine Buchempfehlung für diesen Monat? „Format Jesus. Unterwegs zu einer neuen Kirche“ von Steven Croft! Grundfrage des Buches: Wie kann Kirche heute noch/wieder Menschen erreichen? 

Buchempfehlung #3: „Die Jesus-Revolution“

Meine Buchempfehlung für diesen Monat? „Die Jesus-Revolution“ von Shane Claiborne und Tony Campolo! Lesenswert, wenn du wissen willst, was links-evangelikal ist, was „Red-Letter-Christians“ machen und welche theologische Strömung ich gut finde.

Buchempfehlung #2: „Gott“ von Manfred Lütz

Meine Buchempfehlung für diesen Monat? „Gott“ von Manfred Lütz! Das Buch ist nicht gerade neu, aber deshalb nicht weniger gut. Und wenn ich nur ansatzweise so gut schreiben könnte wie Manfred Lütz… ihr würdet jede meiner Predigten fressen 😉

Liebesnester und Paradiesbäume

Ich träume. Von einer Kirche, die ihre Aufgabe entdeckt. Von einem Theologiestudium, das seine Grundlage versteht. Von einem Christentum, das seinem Namen wieder gerecht wird. „Liebesnester und Paradiesbäume – ein kleines Stück vom Himmel auf Erden“ ist eine sehr persönliche Herzensangelegenheit. Und ein Aufruf zum Träumen. Nein, ich habe nicht aus Spaß evangelische Theologie studiert. Sondern …

Schluss mit traurig!

Unter uns: Die meisten Abendmahlsfeiern gehen mir auf die Nerven. Die Stimmung, das ganze Prozedere, diese gestelzten Worte. Meine Güte. Geht das nicht anders? Oder: Gehört das vielleicht sogar ganz anders? Ich meine: Ja! Glaubt man wichtigen theologischen Nachschlagewerken, dann ist das Abendmahl „der höchste Ausdruck der Einheit der Kirche“ und „der Höhepunkt und die …