Buchempfehlung #1: „Velvet Elvis“

Ab sofort gibt´s von mir in jedem Monat eine Buchempfehlung – und ich starte mit einem meiner Lieblingsautoren: Rob Bell. 

Zugegeben: Es ist schon einige Jahre her, dass ich Rob Bell auf einem sog. „Jugendplus-Kongress“ von Willow Creek erlebt habe. Aber ich war und bin bis heute von vielem, was er schreibt und sagt begeistert. Ich mag seine ganz eigene Art zu schreiben und zu formulieren. Und ich muss gestehen: Ich finde, dass alle Bücher nach „Velvet Elvis“ schlechter wurden 😉

Wer ein wenig nach Rob Bell googlet, der wird merken: Der gute Mann ist streitbar. Vielleicht bei uns weniger als in den USA, aber auch einige von euch werden sich an so manchen seiner Aussagen mit Sicherheit reiben. Und keine Sorge: das mache ich auch.

Trotzdem: Zumindest in meinen „jungen Jahren“ (oh man…) und während meines Theologiestudiums war „Velvet Elvis“ eines DER prägenden Bücher für mich. Faktisch gibt es das Buch nicht mehr so richtig überall… aber ihr findet das schon. Z.B. hier auf Amazon (kein Affiliate-Link!). Ich persönlich empfehle es durchaus auf Englisch. Aber es ist bestimm auf Deutsch auch gut.

Und falls du dich fragst, ob ich auch noch was über das Buch schreibe – nö. Haha 🙂 Aber ich möchte bewusst keine Rezension schreiben (das kann ich eh nicht gut), sondern ich empfehle dir einfach ab sofort einmal im Monat ein Buch. Und ich empfehle nur Bücher, die ich jederzeit nochmal lesen würde und die für mich in meinem „theologischen Werden“ (aus meiner Sicht) sehr wichtig waren und sind.

In diesem Sinne: viel Freude beim Lesen!

 

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