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Warum ist gläubig sein als 25-30-Jähriger eher peinlich und uncool?

Knabberzeug
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Warum ist gläubig sein als 25-30-Jähriger eher peinlich und uncool?
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Knabberzeug S2F5 | Warum ist gläubig sein und in den Gottesdienst gehen mit so Mitte/Ende 20 eigentlich eher peinlich und uncool?

Knabberzeug – das ist unser Format für deine Fragen rund um Kirche, Glaube und Bibel. Du haust alles raus, was du zu diesen Themen schon immer mal fragen oder wissen wolltest – und wir laufen nicht davon, sondern packen unsere besten Antworten dazu!

Warum „unser Format“?

Ich schreibe hier bewusst „unser“, da ich dieses digitale Format zusammen mit Samuel Garbers erstelle. Und wir beide sind hochaktiv in der Auferstehungskirche Lohbrügge. Schau da gerne auch mal vorbei 😉 

Deine Fragen gesucht!

Wir freuen uns über deine Fragen! Schick uns gerne, was du schon immer über Kirche, Glaube & Bibel fragen wolltest. Keine Sorge: du bleibst als Fragesteller:in anonym.

Podcast & Video

Du kannst Knabberzeug als Video auf YouTube ansehen oder als Audio (fast) überall wo es Podcasts gibt anhören. Du findest den Podcast auf fast allen großen Portalen wie Spotify und iTunes und über alle Podcast-Apps/Programme. Dafür entweder nach „Knabberzeug“ suchen oder diesen Direktlink nutzen. Über den Direktlink kannst du auch ganz einfach über einen Browser deiner Wahl in alle Folgen reinhören.

Staffel 1&2

Die erste Staffel von Knabberzeug ist vollständig abrufbar – die zweite Staffel läuft von August-Oktober. Jeden Freitag eine neue Folge!

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1 Comment

  1. Corali says:

    Hallo, juhopma,
    Gottesdienste sind also uncool und peinlich. Und „ich bin ja auch nicht perfekt, aber ich gebe mir Mühe“. Was halten Sie von sich und was von den anderen? „An unseren Gottesdiensten müssen wir dringend etwas machen“. Wirklich? Also, eine coole Form und das war’s? Ich dachte, es geht auch um Inhalte! Ich mache seit kurzem ehrenamtlich Andachten und wirke schon länger an Gottesdiensten mit, seit kurzem auch an der ersten Hälfte eines „richtigen“ Gottesdienstes, einer Mischung aus neuen Ideen und ganz traditionellen Liturgieteilen. Sie sagen „ich gebe mir Mühe“. Was glauben Sie, was ich tue? Sorgfältigste Vorbereitung und große Freude bei der Ausführung!
    Und dann höre ich so etwas. Lassen Sie doch solche Pauschalierungen einfach weg. Was WISSEN Sie denn schon? Und noch etwas: an der Form herummachen, das wird’s nicht bringen, denke ich. Die Christen sind in Deutschland auf dem Weg in eine echte Minderheit (England z.B. 38%). Die gesellschaftlichen Umwälzungen durch mehrere soziokulturelle Entwicklungen und damit die besonders von den Protestanten so hochgelobte Pluralität, haben den Zusammenhalt nachhaltig zerstört, und nicht nur zu einer allgemeinen institutionellen Schwäche, sondern auch zum Zerfall in Partikularinteressengruppierungen geführt. Und da reden Sie von „coolen“ Formen?

    Ich grüße Sie,
    Bruder im Glauben (hoffentlich)

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