Jesus, Füße runter – Live & Ungeschminkt Die Tour zum Taschenbuch
Hand aufs Herz: Klassische Wasserglas-Lesungen können furchtbar zäh sein. Man sitzt still, hört zu und klatscht höflich. Das machen wir anders.
Wenn ich mit meinem neuen Taschenbuch »Jesus, Füße runter« unterwegs bin, lese ich nicht nur vor. Ich erzähle. Der Abend ist ein Mix aus Lesung, Stand-up und ehrlichem Austausch. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen der »Jesus-WG«, erzähle, was im Buch steht – und vor allem, was nicht drinsteht.
Wir lachen über misslungene Heiratsanträge und Helene-Fischer-Konzerte mit dem Messias. Aber wir schauen auch dahin, wo es weh tut: Nach Sarajevo, nach Rom und auf die eigenen Zweifel. Mal laut, mal leise, aber immer ungeschminkt.
Was dich erwartet (#DiePakete)
Jeder Abend ist ein bisschen anders, denn ich passe das Programm an die Stimmung und den Ort an. Meistens bewege ich mich in einem dieser drei Bereiche – und du kannst dich darauf freuen:
1. Die heilige Eskalation (Humor & Kultur) Hier darf gelacht werden. Ich lese die Kapitel, in denen der WG-Alltag völlig aus dem Ruder läuft. Von Jesus beim Bierpong im TGV bis zum »Atemlos«-Trauma im Stadion. Perfekt, um den Glauben mal locker zu machen.
2. Tiefgang & Trümmer (Gesellschaft & Kritik) Hier gehen wir ans Eingemachte. Ich lese über die »Rosen von Sarajevo« (Krieg & Leid) oder meine ehrliche Auseinandersetzung mit Missbrauch (#MeToo) vor dem Petersdom. Ein Abend für alle, die keine einfachen Antworten wollen.
3. Vom Glück und Suchen (Persönliches) Hier wird’s biografisch. Ich nehme euch mit in meine persönlichsten Momente: Vom Zocken im Casino (und was das mit Gebeten zu tun hat) bis zum großen Happy End unter der Mitternachtssonne.
Hol mich in deine Gemeinde! (#InfosFürVeranstalter)
Du hast Lust, so einen Abend bei dir zu veranstalten? Ob in der Kirche, im Gemeindehaus, in der Kneipe oder im Wohnzimmer – ich komme gerne vorbei.
Das brauchst du (Low Maintenance):
Ich reise mit leichtem Gepäck. Vor Ort brauche ich eigentlich nur:
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Ein gut ausgesteuertes Mikrofon.
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Einen Barhocker oder Stehtisch.
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Ein Glas Wasser.
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Publikum (das hilft ungemein).
Das kostet es (Transparenz ist mir wichtig):
Damit wir uns langes E-Mail-Ping-Pong sparen, hier meine Konditionen für die Tour 2026/2027:
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Honorar: 450,00 € (Endpreis, da ich keine MwSt. berechne).
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Reise: Bahn 1. Klasse ab Hamburg (damit ich die Reisezeit zum Arbeiten nutzen kann) + Übernachtung/Frühstück in Bahnhofsnähe.
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Verpflegung: Eine Pauschale von 30,00 € pro Reisetag (Selbstverpflegung).
Interesse?
Dann schreib mir einfach kurz, wann und wo du dir eine Veranstaltung vorstellen kannst. Ich melde mich fix zurück!
Hi, kann es sein, dass euch die seit Jahrzehnten anhaltende Bewegung der simple church / einfache Gemeinde / Hauskirchen entgangen ist? Bekannte Vertreter Wayne Jacobsen und Wolfgang Simson. Millionen Christen verlassen die großen, programmorientierten Gemeinden, weil sie authentischere Gemeinschaft leben wollen. Und das in eher kleinen Gruppen.
Worauf bezogen meinst du die Frage? Also die Bewegung ist uns beiden auf jeden Fall gut bekannt! Sie ist aber – zumindest aus meiner Sicht – in der „westlichen“ Welt wenig bis gar nicht „erfolgreich“. Also Millionen Christen – ja, das stimmt bestimmt weltweit betrachtet. Aber wir beide sind ja vor allem im Fokus Deutschland/USA und da sehe ich es nicht als wachsende Bewegung… siehst du das anders?
Du hast auf jeden Fall recht: wir haben über diese Bewegung gar nicht in dieser Folge gesprochen. Wo hättest du sie verortet/eingebracht?
Du erwähnst bei Min 24 des Podcasts, dass deiner Erfahrung nach die meisten Leute kein Interesse an der Gemeinschaft zB im Gottesdienst haben. Eben, weil sie so selten kommen. Doch kann es nicht genauso umgekehrt sein? Dass sie nicht kommen, weil sie keine echte Gemeinschaft in Kirche finden? Nur eine Art ritueller, aber keiner Herzensgemeinschaft?
Diese Bewegung ist in Deutschland zu keiner sichtbaren Massenbewegung geworden. Dennoch gibt es eine nicht unerhebliche Menge Christen, die Gemeinde auf dieser Ebene leben. In Amerika ist die Welle zwar auch abgeflacht. Aber auch dort ist eine stetige Entwicklung hin zu diesem Trend zu beobachten.
Interessant finde ich, dass in den üblichen Gemeinden die Botschaft all dieser Christen hartnäckig ignoriert wird. Diesbezüglich finde ich Ansätze eures neuen GD-Konzepts schon recht ansprechend. Doch wie hoch ist auch dort der Fokus auf Gemeinschaft oder dem Programm?
Danke dir!
Ja, da hast du recht – es könnte auch umgekehrt sein!
Hmm, also ich weiß nicht, ob es wirklich eine stetige Entwicklung hin zu diesem Trend ist (ich meine damit: das weiß ich jetzt einfach zahlenmäßig/entwicklungstechnisch nicht). Aber du hast sicherlich recht, dass man vereinfacht sagen kann: es werden mehr. Ich könnte mir vorstellen, dass die „klassische Landeskirche“ einfach nicht passt zu dieser Form des Christ-Seins?
Unser neues Konzept… ich glaube da ist schon der Schwerpunkt auf Programm und weniger auf konkreter Gemeinschaft…