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Lobpreis für Norddeutsche

Lobpreis und norddeutsche Nüchternheit – passt das zusammen? Diese Predigt ist eine Einladung, die innere Kritiker:in auszublenden und Gott mit dem Urvertrauen eines Kindes zu begegnen. Es geht um tanzende Könige in Funktionswäsche, dicke Alltagsmäntel und den Mut, sich von Gott einfach mal auf den Arm nehmen zu lassen.

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Skript Lobpreis für Norddeutsche

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1 Comment

  1. Bärbel says:

    Zunächst : „Lobpreis“ sehe ich als eine gewisse Wortfaulheit. Hier ist loben und preisen zusammengezogen. Mit dem uns gebräuchlichen PREIS hat das nichts zu tun. (auch wenn wir zurzeit sagen könnten, wir brauchen wieder Lobpreise, weil alles teurer wird)
    Die David-Geschichte verstehe ich so.
    Es ist ein besonderes Ereignis, zu dem alle die besten Klamotten anziehen. Damals hatten viele Leute grosse Armut zu ertragen und somit nur Lumpen als Kleidung. David hat begriffen, ob reich oder arm, ich bin ihrer aller König, ja. Und heute geht es nicht um mich, oder um die Show, heute geht es um Freude BEI ALLEN. Also weg mit den Showklamotten, raus dem feudalen Haus – ich bin einer von allen, die sich freuen. Ich will mich mit allen gemeinsam freuen. Ich lege Krone und Purpur ab, gehe raus und mache mit ! Und zur Freude gehört lachen, singen und – ja, auch zu tanzen.
    Denkt mal an die mitreissenden Gospel- und Spiritualgottesdienste und dann an unsere. (oder auch an den Jubel von Frau Merkel inmitten der deutschen Fans bei der Fussball WM) Wer singt denn bei uns heute noch die Kirchenlieder mit ? Text und Melodie von vielen kennt kaum einer ! Immerhin gehen wir – wenn wir denn gehen – auch mit Jeans in die Kirche. Aber wie ist das, wenn ein Obdachloser mit Fahne sich in unserer Nähe hinsetzt ? Ich habe ein Gospelkonzert in einer Kirche erlebt, wo schon böse geguckt wurde, als einige Zuhörer mitklatschten.
    P.S. Nochmal zum Anfang :
    Grosser Gott, wir loben Dich und wir preisen, Deine Stärke ….

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