In dieser Predigt spreche ich über das, was ich in den Monaten nach dem Tod meiner Mutter über Gott neu gelernt habe. Über Schreien als Gebet. Über Schuld, die man nicht mehr gutmachen kann. Und über Hoffnung, die langsam zurückkehrt.
Es geht um einen Gott, der bleibt, wenn ich ihn anschreie.
Einen Gott, der vergibt, wenn es für mich zu spät ist.
Und einen Gott, der Hoffnung wachsen lässt, auch dort, wo sie zunächst völlig fehlt.
Eine ehrliche Predigt über Trauer, Glaube und die leise Erfahrung, dass Gott uns hält – selbst in unseren tiefsten Momenten.
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