Eine vorhimmlische WG Hören

Behördengang

Eine vorhimmlische WG
Eine vorhimmlische WG
Behördengang
/

„Eine vorhimmlische WG“ S3F03 | Wir sind mit Martin Luther und Jesus auf dem Amt. Personalausweise beantragen. Und treffen im Behördengang auf eine ältere Dame, die aus der Kirche austreten will. Findet Jesus ok und Martin überhaupt nicht lustig. #PredigtDerWoche

Wenn du „Eine vorhimmlische WG“ weiter hören möchtest, dann geht das über Spotify, iTunes oder einem Podcast-Player deiner Wahl (am einfachsten per Suche oder durch Eingabe des folgenden Links). Du kannst der PredigtSerie aber auch einfach per Direktlink in deinem Browser lauschen: https://juhopma.de/feed/podcast/vorhimmlischewg

Lust auf alle Predigten?

Wenn du nicht einer bestimmten Serie folgen möchtest, sondern meinen Predigten prinzipiell – dann empfehle ich meinen „Predigt-Podcast“. Dort sind einfach alle meine Predigten drin (aber eben nicht nach Serie sortiert).

Du kannst meinem Predigt-Podcast folgen auf SpotifyiTunes oder ganz einfach mit einem Podcatcher/Podcast-Player deiner Wahl. Der direkte Link für diesen Podcast ist: https://juhopma.de/feed/podcast/predigt

Diese Predigt als Video?

Es gibt nicht von all meinen Predigten Videoaufnahmen. Aber wenn der entsprechende Gottesdienst live gestreamt wurde, dann findest du die Predigt auch mit 1-2 Tagen Verzögerung als Video auf YouTube. Schau dafür einfach in der entsprechenden Playlist vorbei.

Und, gefällt es dir?

Wenn du mir einen Gefallen tun möchtest, dann bewerte, like, teile den Podcast auf und über Social Media oder wo und wie auch immer. Vielen Dank!

close

Vielleicht gefällt dir auch...

3 Comments

  1. An einer Stelle habe ich laut auflachen müssen: Wo du die Studien zum Glaubensleben derer erwähnst, die aus der Kirche ausgetreten sind. Dass man die Kirche unbedingt bräuchte, um den Glauben nicht zu verlieren … 😀 Du hast dann ja recht gut den Dreh hinbekommen.
    Gedankenanstoß zu der Familie Kirche: Zur Familie bekommt man irgendwann im gesunden Reifungsprozess eine differenzierte, eine auch distanziertere Haltung. Wenn man eine stabile Partnerschaft (ja, warum auch nicht eine Ehe?) eingeht, wenn man selbst eine Familie gründet, wenn man im Leben selbstständiger wird. Diese braucht es, um dann, wenn die Eltern dann einmal Hilfe im Leben brauchen, unbelasteter für sie da zu sein.
    Womöglich braucht es für ein gesundes Glaubensleben auch oft genug ein solches verlassen, Distanz finden?
    Leider ist es auch so, dass immer mehr Christen die institutionellen Gemeinden verlassen, um ihren Glauben zu schützen, ihn eben nicht zu verlieren. So manches Mal ist die Gemeinschaft der Christen ihr eigener größter Feind.

    1. juhopma says:

      Du meinst im Sinne von: man muss die eigene (Glaubens-)Familie verlassen (auf eine Art) um sein eigenes (Glaubens-)leben starten zu können?

      1. Ja, so in der Art. Das kann durchaus auch mal ein Wechsel der Denomination, als auch die Gründung eigener Hausgruppen z.B. sein.
        Wir, meine Frau und ich, leben als gestandene Christen das Konzept der „Einfachen Gemeinde / simple Church“, welche sich auf den eigentlichen Ruf an die Gemeinde Christi konzentriert: Gemeinschaft statt Programme. Also in dieser Prioritätsreihenfolge, meine ich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.